Monkey-Trap VS. Loslassen

Ich habe zweimal einen Blog-Beitrag begonnen… Thema: Lösungen um Los zu lassen, eigentlich war die Vorgabe ursprünglich glaub ich 11… Hä! “Naja hab ich gedacht, ich schreib mal los…” 4 Blätter voll später, mein Freund… ” ja geht das nicht kürzer!”….- klar, ich hatte gestöhnt, dass ich gerade erst einmal den ersten Absatz erreicht hatte, irgendwie verstand ich worauf er hinaus wollte.

Inspiriert von einer der Aussagen meiner Erfolgsteam-Mitglieder, wir könnten ja mal mehr mit meinen graphischen Möglichkeiten spielen…., ja können wir auch. Wenn ich an das Thema ‘Loslassen’ denke und Worum es beim Loslassen geht, dann hab ich obiges Bild im Kopf…. der Affe mit seiner Banane in der Hand. Wusstest du, dass man so einigerorts Affen fängt. Tu ein Leckerli in ein Gefäss, wo die ausgestreckte Hand durchpasst, aber die Faust mit dem Leckerli in der Hand nicht. Die armen Affen, sie halten am Leckerli fest und werden die Hand nicht öffnen auch wenn der Jäger kommt um sie einzusammeln … und das wars dann mit ihrem Leben.

…. A Monkey-Trap, dass fällt mir ein zum Thema Loslassen ja!….

Monkey-Trap VS. Loslassen

Loslassen, Surrender, gehen lassen, ich vermute jeder, aber auch jeder der diesen Text liest, kam irgendwie schon einmal in Berührung mit dem Thema. Bis dato schrieb ich ja über Human Design Themen, die Themen meiner Tore im unbewussten Design brachten mich auf dieses: Loslassen 

Beim Studium meiner unbewussten Motivationen, fiel mir auf, dass ich manchmal meinen Erfolg sabotiere, indem ich einfach Selbstwertprobleme oder Ängste habe, die mich dann zurück halten, bewirken dass ich mich doch lieber vor der Welt verstecke, meine Ideen nicht ausspreche oder Wege wähle, die nicht mein gesamtes Potenzial nutzen. Beim Lesen meiner genetischen Informationen machte mich das tief betroffen, denn auf der anderen Seite wünsche ich mir natürlich auch Erfolg für mich, klar möchte ich mich ausleben…. . 

Loslassen machen wir ja alle, gerade Vielbegabte, die häufig ihre Projekte wechseln, sind daran gewohnt, also worüber sprechen wir hier eigentlich. Nun ja, ich habe mich selbst auch dem Prozess ergeben, und lasse los, von meinem nervig peniblen Anspruch, immer gleich eine Doktorarbeit schreiben zu müssen, ich hab mich gelöst von der Idee, dass meine Beiträge immer vollständig ein Thema darlegen müssen…. So ein Blödsinn, google mal, wieviel es zu dem Thema schon gibt, wieviele Bücher auch…. sogar meine innere Autorität bestätigt das (haha ich kann das Thema HD auch nicht mehr lassen grins), kein grosser Artikel nötig.

Was ich euch mitgeben kann und möchte, ist aber das Bild mit dem Affen und seiner Banane in der Hand…. ein Bild sagt manchmal mehr als 1000 Worte, gell. Also schau es dir noch einmal an, dieser ganze Beitrag dreht sich um die Banane in der Affenhand, wie man sie loslassen kann.

Dir ist klar oder, jedesmal wo du dich gedanklich im Kreis drehst, jedesmal wenn ein Gedanke in dir fest hängt, dich nervt, dich aufregt oder dich runterzieht oder dich gar am weitergehen hindert, dann hat dein Monkey-Mind einfach ne Banane gefunden. 

Ich wusste nicht so recht, was mehr Sinn macht, erst die Gedanken ansprechen oder erst die Gefühle, ich hab dann beschlossen bei den Gedanken zu beginnen. Wiederkehrende Gedanken in dem Sinne sind ja grundsätzlich nichts Schlechtes, wenn sie uns aber in einer schlechten oder bedrückten Stimmung halten oder Angst in uns aufsteigen lassen oder uns wütend machen, dann ist ein guter Zeitpunkt gekommen, dem Monkey die Banane wegzunehmen, es sei denn du stehst drauf, dich schlecht zu fühlen.

So kann man sich von Gedanken lösen... kleine Auswahl

Wenn du merkst du drehst dich also gedanklich im Kreis, wenn der Gedanke zur Obsession wird… wenn deine Stimme im Kopf nicht aufhört zu plappern, und alles was sie sagt, dich noch weiter runter zieht, dann beginne mit Aufmerksamkeit. Werde aufmerksam auf deine Gedanken, beobachte sie und notiere sie eventuell, wenn es ganze Gedankenketten sind. Als nächstes stelle dir die Frage, ob die Gedanken, die dich nerven und runterziehen, ob die du so für dich akzeptieren und annehmen kannst, ob sie dich weiter bringen oder dir hilfreich sind. Wenn die Antwort Nein ist, dann sei aber nicht sauer auf dich, hab dich trotzdem lieb, auch trotz deiner bekloppten Gedanken. Schau mal, ob du deine Gedanken umwandeln kannst, die Dinge anders betrachten kannst, auch ob es deine Gedanken sind, manche deiner Gedankenbananen hast nämlich gar nicht du in deinen Kopf befrachtet bzw. nicht da ausgesäht.

Klar hören die Gedanken jetzt nicht einfach auf hoch zu ploppen, aber wenn du dein Monkey-Mind mal wieder mit dieser Banane erwischt, die du für dich als nicht bekömmlich gelistet hast, dann mach dir einfach das Bild mit dem Affen bewusst, vergiss aber nicht, der Affe kann auch nichts für seine Verhaltensweise. Bewusste Atem-Meditation, beziehungsweise das bewusste Betrachten des eigenen Atems, kann helfen den Gedankenstrom zu unterbrechen. Bewusst andere Gedanken zu wählen, Affirmationen und positive Botschaften im Lebensumfeld sichtbar zu platzieren, und sie mehrmals bewusst zu wiederholen, kann das Gehirn umtrainieren.

Gute Erfahrungen hab ich noch gemacht mit, bewusst den Gehirnstrom zu ändern, gerade wenn die linke Gehirnhälfte (rationale Seite) sehr aktiv ist, ist es sehr hilfreich auf die andere Gehirnhälfte zu switchen…. wie macht man das, nun ich trug eine Zeit lang ein kleines Stofftier mit mir rum. Wenn der Gedankenstrom zuviel wurde, dann habe ich immer das Stofftier gegriffen und es befühlt, habe dann bewusst die Weichheit wahrgenommen, die Grösse, das Flauschige d.h. ich habe meine Sinne ganz bewusst anders ausgerichtet. Heutzutage mache ich das schneller, indem ich versuche bewusst den Abstand zwischen meinen Augen zu messen, den Abstand zwischen meinen Knien wahrzunehmen, mich auf das Gefühl auf der Knochenhaut ausrichte o.ä. . Diese ‘Untersuchungen’ sind so abstrakt, dass ich dann relativ schnell in meine ‘kreative’ rechte Gehirnhälfte switche, und der nervige Gedankenstrom verebbt.

Guess what, auch die Gefühle können wie diese Banane sein, die der Affe nicht lassen kann. Sie gehen meistens Hand in Hand mit den Gedanken…. entweder triggert ein Gefühl und löst einen Gedankenstrom aus, bzw. das wiederholte ‘Denken’ von Gedanken bringt uns in einen emotionalen Zustand. Sich von Gefühlen zu lösen, finde ich persönlich schon etwas schwieriger, weil manchmal nicht ganz auszumachen ist, wo der Grundgedanke hinter diesem Gefühl liegt.

So löst man sich von Gefühlen.... nur ein Ansatz

Im Ansatz kann man natürlich genauso wie bei den Gedanken vorgehen. Als erstes benötigt es Aufmerksamkeit, welche Gefühle kommen hoch, wie oft kommen sie, wodurch werden sie ausgelöst. Es bedarf also erstmal einer Bestandsaufnahme, welche Gefühls-Bananen tragen wir in uns, an welchen halten wir fest, welche erachten wir als echt?! Welche Gedanken-Bananen bringen uns zu Gefühlsbananen…. wo können wir Ideen, Konzepte und Urteile über andere, über uns selbst oder darüber wie die Dinge funktionieren loslassen. 

Wenn du also ein Gefühl in dir ausmachst, was dich belastet, dass dich in Verhaltensweisen festhält, welches provoziert, dass du dein Leben nicht so lebst wie du es gerne möchtest…. dann mach dir bewusst, du bist in der Monkey-Trap…. . An welchen Bananen hältst du fest???

Gute Erfahrungen hatte ich persönlich mit Selbstgesprächen, ich frag mich dann immer nach dem Warum, ist das wirklich so?, ist das was ich fühle wirklich der Grund…. manchmal ertappe ich mich, und ich bin sauer auf meinen Freund, weil, weil, weil…. mein Ego hat dann immer ein paar gute Bananen am Start, warum mein Freund blöd ist. Entweder schaffe ich es dann meinem Monkey-Mind einige seiner bekloppten Bananen zu entreissen oder aber, das Beschäftigen mit den Bananen bringt mich zu anderen Gefühlen, die versucht haben ihr Dasein zu rechtfertigen, indem sie sich irgendwelche Bananen zurechtgelegt haben.

Wie gesagt, je nachdem um welche Gefühle es sich handelt, ist es leichter oder komplexer sich von Gefühlen zu lösen. Wenn mein Gefühl eher so eine Stimmung ist, wenn der Tag sich einfach etwas grauer als sonst anfühlt, wenn ich so in der Neutralität rumdödel oder eine leichte Traurigkeit auf mir klebt, dann komm ich mit Afformationen sehr gut zurecht. 

Warum fühlt es sich gut an, dass ich heute glücklich bin. Was macht es mit mir, dass ich mich erfüllt fühle. Warum ist es so leicht für mich glücklich zu sein. Was macht es mit mir, wenn ich fröhlich und glücklich bin.

inspiriert von Noah St. John (The Secret Code of Success) Tweet

Mit ein wenig Übung und Selbstbeobachtung, kann man schnell Afformationen für sich finden, die die Stimmung ins Positive kippen lassen (ich empfehle definitiv die Lektüre von The Secret Code of Success um mehr über Afformationen zu lernen – ich bin extrem begeistert von ihnen und ich empfinde sie nachhaltiger als die normalen ‘Affirmationen’ – der Widerstand gegen eine Affirmation wird aufgehoben, da eine Frage an das Gehirn gestellt wird, welche die Wahrheit der Affirmation beinhaltet…. Probier das mal, stell dir mal innerlich die Frage: Was macht es mit mir, wenn ich mich erfüllt fühle. Warum ist es so leicht für mich glücklich zu sein…. bei mir ist das echt magic zum leicht werden und loslassen, wenn ich gerade mal einen down-moment habe)

Aber nun gut, weiter im Text…. eine andere spannende und schnelle Variante um leichte emotionale ‘Krisen’ los zu werden ist für mich die Kugel-Variante von Bodo Deletz….. Shortversion: Stelle dir einmal vor, dein Gefühl was du gerade fühlst wäre eine Energie-Kugel und stell sie dir mit deinem geistigen Auge vor. Und dann nimm einfach mal die Energie-Kugel in deinem Kopf und schieb sie in Richtung Himmel. Indem man die Energie nach oben schiebt, wird in der Regel das Gefühl leichter und weiter und fühlt sich weniger belastend an.

NLP ist ein anderes gutes Werkzeug, Holger praktiziert das erfolgreich, vielleicht mag er uns ja mal ein Video darüber machen. Ich selber arbeite auch extrem gerne mit den Werkzeugen von Jerry und Esther Hicks, w.z.B. dem Rad der Aufmerksamkeit, Aufwärtsbewegen auf der Emotions-skala, die Umkehrung oder Wäre es nicht schön wenn . Okay das sind Werkzeuge zum Manifestieren von Wünschen, aber darum geht es ja eigentlich bei dem Bild mit dem Affen. Die meisten Menschen wünschen sich Dinge, möchten ihre Realität verbessern und möchten sich im täglichen Erleben besser fühlen, wenn das nicht gelingt, dann sollte man sich immer die Frage stellen, wo halte ich an Bananen fest, wo ist meine Monkey-Trap.

Ach noch ein letzter Kommentar dazu,…. gerade wenn es bei mir um Gefühle geht, die ich schon lange mit mir rumschleppe, die Angst Verlassen zu werden, Selbstwertprobleme, sich etwas nicht trauen aus Angst vor den Folgen…. ich arbeite da gerne mit Ho’oponopono, für mich ist es das ideale Werkzeug um tiefsitzende Gefühle zu akzeptieren, anzuschauen und in die Heilung zu bringen. Wie genaus man das macht, wäre aber ein anderer Blog-Artikel.

Und schlussendlich noch die ernste Empfehlung, gerade wenn deine Themen komplexer sind und einige Gefühle daran gekoppelt sind und es dir schwer fällt loszulassen, dann such dir einen Coach (w.z.B. Holger Markgraf), einen Therapeuten oder eine andere Art von Begleitung, dir die hilft deine komplexen Themen in kleine Bananen aufzutröseln, die du dann nach und nach loslassen kannst.

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Bei Verhaltensweisen haben wir es jetzt schon mit einem ganzen Strunk von Bananen zu tun…. hier muss man etwas tiefer gehen und schauen, welche Gedanken und Gefühle deine Verhaltensstruktur bestimmen, von der du dich gerne trennen möchtest…. an dieser Stelle ist es eventuell cleverer, die Verhaltensweise von der du dich trennen willst, gegen eine neue bessere zu ersetzen. Jeder hat das Potenzial, neue Verhaltensweisen und Einstellungen zu lernen, und indem wir uns auf ein neues Verhalten fokussieren geben wir dem alten Verhalten weniger Aufmerksamkeit…. und mit der Zeit wird es uns leichter fallen, das alte Verhalten gehen zu lassen. Anstatt also zu versuchen gleich ein Bündel Bananen loswerden zu wollen, schauen wir uns einfach erstmal nach besseren Bananen um. Ist man mehrmals durch diesen Prozess durch, wird es eh einfacher, das eigene Verhalten zu ändern, weil man grundlegend flexibler ist. 

Verhaltensweisen- loslassen vs. ändern

1.) Identifiziere die alten Gewohnheit, die dich nicht mehr unterstützt. Dann setze dir eine neue Absicht dafür. Je freudvoller und begeisterter du für deine neue Verhaltensweise bist, um so leichter wird es sein.

2.) Achte darauf, was dein altes Verhaltensmuster mit dir macht. Schaue auf deine Gefühle und Gedanken… deine Bananen – und die Art und Weise, wie dein Körper auf diese Bananen reagiert. Dann betrachte in der Vorstellung dein neues Verhalten…. welche Bananen kommen da hoch? Sind es die gleichen, oder musst du einige alten loslassen um die neuen greifen zu können?

3.) Sobald du dich für neue Bananen entschieden hast, lenke einfach all deine Aufmerksamkeit auf deine neuen Bananen. Landest du doch mal bei den alten, verurteile dich nicht, greif einfach immer nach den neuen!

4.) Beschäftige dich hautsächlich mit den neuen Bananen, schau ob du noch mehr neue Bananen für dich findest

5.) halte durch… mit der Zeit wird es leichter

Auch bei den Verhaltensweisen helfen alle Techniken und Lösungen die ich schon weiter oben angeboten habe. Mach dir einfach klar, ob dich nur eine Verhaltensweise stört oder mehrere…. wenn du etwas erreichen willst, was hält dich auf, suche die Bananen in deiner Geschichte, die dich an deinen Käfig fesseln.

Beziehungen gehen lassen

Ja und die Beziehungen, ja das kann wirklich eine ganze Bananen-Plantage für dich bedeuten oder auch nur eine einzige Frucht…. es hat wirklich viel damit zu tun, wie tief deine Beziehung war, wie lange sie gedauert hat und wie die Beziehung dich geprägt hat.

Je schwerer es dir fällt, eine Beziehung gehen zu lassen, um so mehr Bananen hast du ja eigentlich nur in der Hand. Es ist auch vollkommen in Ordnung, wenn du manchmal ganz viele angesammelt hast. In diesem Artikel sollte es ja nicht unbedingt um den Wert vom Loslassen gehen, sondern um das Bild was ich dir mitgeben wollte. Es geht nicht darum, dass du dich zu etwas zwingen sollst, dass du etwas zwanghaft loswerden sollst. Beim Loslassen geht es darum, Raum zu geben…. und zu schauen, wo einem das Festhalten an Ideen und Vorstellungen an einen selbsterschaffenen Käfig fesselt. Dieser Käfig können Geschichten über uns selbst sein, die wir uns erzählen, die uns andere erzählen, die wir glauben, die deswegen aber nicht immer wahr sind. Der Käfig kann aber auch in Form von Beziehungen oder Umständen kommen, wenn wir glauben wir bräuchten dies oder das, wir könnten nur glücklich sein mit dem oder den anderen

Den Beitrag Beenden... loslassen

Ich hab das Bild mit dem Affen bzw. die Geschichte darum wie man einen Affen fangen kann, schon vor ein zwei Jahren gehört, aus meiner Sicht ist sie ideal um sich mit dem Loslassen zu befassen. Ich bin froh, dass sie mir in diesem Zusammenhang wieder eingefallen ist. Zukünftig werde ich immer mal wieder an den Affen denken. Das Bild lässt sich auf vieles übertragen, manchmal erliegen wir unserer ‘Gier’ und halten an Sachen fest, die uns nicht gut tun. Manchmal haben wir die Hand voll Bananen und merken es nicht mal, wundern uns aber, dass nichts neues mehr rein kommt. Und manch einer merkt vielleicht gar nichts und ist zufrieden und es ist vielleicht trotzdem interessant, das Bild mal auf sein eigenes Leben anzuwenden.

Aus Erfahrung kann ich sagen,… wenn man auf Widerstand trifft, im Aussen oder in sich selbst, dann sind da Bananen im Spiel, wenn man glaubt, die anderen sind Schuld mit ihren Bananen, schwups haben wir wieder eine in der Hand… naja egal, das sollte ja hier nicht belehrend werden… . Dir Leser wollte ich einfach nur das Bild mitgeben, scroll noch einmal hoch zum Betrachten. Hältst du an Bananen fest, dann geht’s dir wie dem Affen…. es gibt doch auch andere Früchte ausserhalb vom Käfig ;))

Wenn dir das Gleichnis gefallen hat, dann lass mir doch gerne einen Kommentar, wenn du zu etwas genauere Informationen wünscht, auch dann kannst du kommentieren oder eine Mail an Holger schreiben, oder komm in die Facebookgruppe von ihm oder google mich…. grins. Bis zum nächsten Mal, gehab dich wohl, herzlichen Dank für deine Aufmerksamkeit!

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