Interview mit Gunnar Kessler

Interview mit Gunnar Kessler der Money-Mentor und No-Bullshit-Coach mit Ausreden-Allergie und Wahrheitstourette 

Teil 3: Fehlannahmen und selbst-limitierende Glaubenssätze über Geld

Fehlannahmen und selbst-limitierende Glaubenssätze über Geld

Hallo Explorer und Creator, ich nehme dich mit auf eine Reise oder Expedition durch das Leben. Wir werden viele großartige Menschen und deren Herausforderungen kennenlernen und lernen wie wir durch unsere Herausforderungen unser Leben aufs nächste Level transformieren. 

Es geht weiter mit Teil 3 des Interviews mit dem lieben Gunnar Kessler, der Money-Mentor und No-Bullshitcoach mit Ausredenallergie und Wahrheitstourette.

In diesem Teil spricht Gunnar über selbst-limitierende Glaubenssätze, vor allem jene über Geld, die größte Fehlannahme über Geld, dass Geld etwas Schlechtes sei, Geld als Tauschmittel, Geld als Energieform, dem richtigen Mindset über Geld, raus aus dem Mangel- und Opferbewusstsein, rein in die finanzielle Freiheit, nicht Geld bestimmt den Charakter, sondern Geld verstärkt den Charakter, mit Geld kann man sehr viel Gutes bewirken und Gunnar Empfehlung, wie man sich von diesen Täuschungen lösen kann.

Die meisten Menschen haben immer zu wenig Zeit und hetzen der fehlenden Zeit hinterher.

Das ist einer der meist verbreiteten selbst-limitierenden Glaubenssätze. Wenn wir uns mehr auf die Resultate konzentrieren und weniger auf die Zeit, können wir diesen Glaubenssatz auflösen. Eines meiner (Holger) wichtigsten Mantren ist „Ich habe immer genügend Zeit, um alles zu erledigen, was mir wichtig ist oder was gerade getan werden soll.“ Das nimmt den Druck auf die Leistung raus und wir können uns besser auf das fokussieren, was getan werden muss. Dadurch habe ich auch immer Zeit für Dinge, die mir wichtig sind. Das funktioniert genauso wie die Vorgehensweise sich selbst am Anfang jeden Monats als erstes auszuzahlen. Es steigert unser Selbstwertgefühl und wertet auch unsere Zeit auf.

Gunnar sagt, plane die für dich wichtige Zeit zuerst.

Eine weitere große Illusion oder Täuschung, der wir individuell oder in der Gemeinschaft unterliegen ist nach Gunnars Verständnis, das Geld etwas Schlechtes ist.

Doch warum wollen wir es dann so dringend? Weil es etwas Gutes ist und sei es auf unterster Ebene nur um unseren Hunger zu stillen.

Geld schafft Möglichkeiten, Geld schafft Freiheit, Geld schafft alles wovon wir träumen.

Geld ist ein Wertspeicher.

Früher, bevor es das Geld gab musste ich, wenn ich etwas haben wollte einen Wert, bzw. einen Tauschwert erschaffen. Der Bäcker musste viele Brote backen, um diese gegen andere Lebensmittel zu tauschen. Mit der Zeit gehen jedoch die Brote oder andere Lebensmittel kaputt und hat seinen Tauschwert verloren. Als das Geld eingeführt wurde hatte man einen Tauschwert, der nicht mehr verging. Es wurde ein gespeicherter Wert erschaffen.

Dadurch mach Geld alles viel einfacher, weil wir es nicht direkt umtauschen müssen, sondern speichern können, zum Beispiel für die Altersvorsorge. Wir können also irgendwann aufhören Brot zu backen, wenn wir genug Geld gespeichert haben.

Geld ist also ein gespeicherter Wert.

Die meisten Menschen heute, haben allerdings ein Problem damit Werte zu sch affen. Sie wollen wenig leisten, aber trotzdem alles haben, was man für Geld haben kann.

Wenn jemand kein Geld hat, hat er keinen oder nicht genügend, oder den falschen Wert geliefert. Geld ist offensichtlich also immer nur schlecht für die, die keins haben. Man sagt auch „Geld ist die Wurzel allen Übels“. Das ist aber nicht richtig. „Der Mangel an Geld ist die Wurzel allen Übels“. [Tatsächlich heißt es in der Bibel „Die Liebe für Geld ist die Wurzel allen Übels. Weshalb Russel H. Conwell in seinem Buch ‚Acres of Diamonds‘ darauf aufmerksam macht hier genau zu unterscheiden und nicht in dem Fluch des Geldes, also der Habgier zu verfallen.]

Der Geldmangel führt zum Übel, nicht das Geld an sich: Scheidungsgrund Nr 1: Geldsorgen Selbstmordgrund Nr 1: Geldsorgen.

Gunnar räumt auch mit der Vorstellung auf, dass Menschen mit Geld schlecht seien. Auf was fokussierst du dich? Wo schaust du hin? Was gibt es mehr? Reiche oder arme Verbrecher?

Grundsätzlich kann man sagen, dass nicht Geld den Charakter verdirbt, sondern Geld den Charakter besonders herausstellt. Fürsorgliche, großzügige, liebevolle Menschen sind ohne Geld führsorglich, aber auch mit Geld führsorglich, weshalb Geld in den richtigen Händen einen enormen Mehrwert stiften kann. Und die meisten wirklich reichen Menschen zeigen dies, indem sie Stiftungen gründen oder Geld für wohltätige Zwecke spenden. Darüber hinaus schaffen sie viele Arbeitsplätze und stiften Werte und kreieren Produkte und Dienstleistungen für andere Menschen.

Als konkreten Vorschlag, was wir als Zuhörer tun können, um uns von solchen limitierenden Glaubenssätzen und Täuschungen zu lösen ist

„Halt die Fresse, hör auf rumzuheulen und mach endlich was.“ Also schaffe Werte und Resultate für dich und andere Menschen. Ganz im Sinne des Buches von Larry Winget – „Shut Up, Stop Whining and get a life“

Werde dir klar darüber, was du willst im Leben. Anstatt deinen Urlaub bis ins kleinste Detail zu planen, solltest du anfange dein Leben genauer zu planen, damit du weißt wo du hingehst. Wenn du nicht entscheidest, was du machen willst und wo du in 10, 20, 30 Jahren stehen willst, dann werden andere für dich entscheiden.

Die Handlungsaufforderung ist also:

„Plane dein Leben genauso wie deinen Urlaub und dann shut up, stop whining und start doing!“

Gunnar liest gerade Briefe eines erfolgreichen Kaufmannes an seinen Sohn von George Lorimer

Gunnars Buchempfehlungen: Gunnar Kessler: Geld - die drei Schritte zu Reichtum, Freiheit und Glück

Tony Robbins - Grenzenlose Energie

Napoleon Hill - Denke nach und werde reich

M.J. Demarco: The Millionaire Fastlane

 

Wenn du mehr über Gunnar erfahren möchtest findest du Gunnar auf den gängigen Social Media Kanälen unter dem Namen Gunnar Kessler official, geh auf seine Website

www.gunnarkessler.com

oder Google in einfach übers Internet

 

Ich hoffe diese Folge hat dir genauso viel Spaß gemacht wie mir!

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Ich wünsche dir einen genialen Tag!

Laber nicht rum, sondern Rock das Leben!

der Holger

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