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Explorers & Creators Podcast – Folge 10: Unheimliche Begegnung mit der dritten Art

Explorers & Creators Podcast – Folge 10: Unheimliche Begegnung mit der dritten Art

Herzlich willkommen zum Explorer und Creators Podcast dein Mindset Podcast, denn du bist ein Creator und hast aufgehört rum zu labern, sondern machat einfach die Dinge. die dich ansprechen und bringst ihn diese in die Umsetzung.

Das war mir nicht genug, sondern ich habe mich sehr viel mit anderen Dingen beschäftigt und bin dann vom hundertsten ins Tausendste gekommen.

Heute geht es um ein sehr abgefahrenes Thema und ich weiß bis heute noch nicht ob ich meinen Augen trauen kann oder nicht. Und zwar geht es um eine unheimliche Begegnung mit der dritten Art, die ich in Kamerun gemacht habe. Ich habe dir in der ersten Folge schon erzählt, dass ich Sprachwissenschaftler war und in Kamerun zu einer ganz kleinen, unbekannten Sprache, dem Mbum (sehr sterotypischer Name) das Verbalsystem erforscht habe. Ich habe mich mit seriellen Verben auseinandergesetzt, Komplexität und somit mit der Verbalphrase in dieser Sprache. Das hat mir unheimlich viel Freude damals gemacht, ich bin darin voll aufgegangen, mich damit zu beschäftigen. Das war mir aber nicht genug, sondern ich habe mich dann auch dort sehr viel mit anderen Dingen beschäftigt und bin dann vom hundertsten ins Tausendste gekommen. ich habe schon gesagt, dass ich eine Scanner Persönlichkeit bin, da liegt es mir fern mich zu viel mit dem Detail abzugeben. sondern ich will möglichst viele verschiedene Dinge ausprobieren.

ohne Marihuana wäre ich nicht zu dem geworden, was ich heute bin.

2013/2014 war ich in Kamerun, so kam es eben, dass ich da nicht nur geforscht habe, sondern ich habe meinen besten Freund Alim kennengelernt, witzigerweise über die Musik. Eine weitere große Leidenschaft von mir ist, dass ich gerne Oper höre, klassische Musik, aber auch richtig geilen Rock, und damals war es viel Reggae oder in meiner Jugendzeit war es viel Reggae. Manu Chao, das war eines meiner Idole damals. Heute nicht mehr, denn Manu Chao ist mir viel zu contra, viel zu viel zu sehr im Widerstand und das produziert noch mehr Widerstand. Aber das ist ein anderes Thema.

Heute geht’s um die Begegnung mit der dritten Art.
Also ich war in Kamerun und habe fast die also ich habe jeden Tag meinen Freund Alim getroffen, ich habe ihn über Manu Chao kennengelernt, weil wir beide begeisterte Manu Chao Hörer sind und wir haben jeden Tag zusammen Ganja geraucht und ganz viele Zigaretten. Mittlerweile rauche ich beides nicht mehr. Ich finde es gut, dass es mich dahin geführt, wo ich jetzt bin, ohne Marihuana wäre ich nicht zu dem geworden, was ich heute bin. Aber das Leben bietet auf jeden Fall mehr als nur jeden Tag irgendwie einen durchzuziehen. Und das haben wir dort aber auch gemacht, wir haben nicht nur geraucht, sondern wir waren jedes Wochenende in der Natur, sind immer gewandert, haben die schönsten Orte dort besucht. Wir waren auch weiter weg, haben den Chief von den Mbum in Ngaha besucht, so heißt die Stadt. Also ich war in Ngaounddéré, das ist auf dem Hochplateau, auf dem Adamawa Hochplateau, liegt auf 1200m ungefähr. Das ist eine Vulkangegend. Man sieht dort nicht große Vulkane, aber man sieht so hin und wieder so ein paar kleine Kegel, also kein aktives Vulkangebiet mehr, aber es ist sehr bizarre Gegend mit vielen Fels- und Gesteinsformationen und sehr interessantes Terrain. Und da gab es eben auch einen See, einen Kratersee der Lac Tizon, gar nicht mal so weit von Ngaoundéré entfernt und …

Die Kameruner gehen alle nicht schwimmen, die haben Angst vor Wasser, dass sie ertrinken.

Achso, ich war gerade dabei zu erklären was ich in Ngaha gemacht habe, dort habe ich den Chief von den Mbum besucht und dort übernachtet und wir waren dort an einen wunderschönen Wasserfall gewesen, das wäre nochmal eine separate Geschichte wert, euch die wunderbare Natur von Kamerun mitzuteilen. Vielleicht nehme ich euch alle mal mit. Wie wäre das? Wir fahren einfach mal zwei Wochen nach Kamerun ich zeige euch dieses wunderschöne Land. ‚l’Afrique en miniature‘ wird es auch genannt. 

Aber kommen wir zurück zu Lac Tizon, das ist ein Kratersee. Die Kameruner, die gehe alle nicht schwimmen, die haben Angst vor Wasser, dass sie da drin ertrinken. Die können auch nicht schwimmen. Und an diesem See wird eben gesagt, dass da die Wassernymphen, die Wassernixen oder wie auch immer die Wassergeister heißen, die Feen leben. Und der Chief von Ngaoundére, also der Lamido, das ist der Fulbe Fürst, der reichste Mann, der Herrscher neben dem politischen Herrscher ließ natürlich durch den Nationalstaat mittlerweile gibt. Die Fulbe sind ja dieses Nomadenvolk das von Westafrika das ganze Land irgendwann da angekommen ist, da hingezogen ist. Der hat die größten Rinderherden und Ziegenherden und jedes Jahr, einmal im Jahr findet eine große Prozession statt und für die Nymphen für die Wassernixen wird eine Ziege dort geopfert. Da gibt’s sogar eine große Platte, eine Felsplattform, wo dieses Ritual stattfindet. Da gibt es auch eine Aussichtsplattform für Touristen wie mich, bzw. Schulklassen kommen auch dort hin, um sich den See anzuschauen. Es ist sehr schön dort. Ich war mehrmals dort, oft dort und einer Nacht haben wir dort übernachtet und von dieser Nacht will ich euch in dieser kleinen Episode erzählen. Ich will euch einfach aus meinem Leben berichten damit ihr mich besser kennenlernt, meine Einstellung zum Leben versteht und wieso ich das geworden bin, was ich jetzt bin und wie ich Speaker, Coach und Mentor geworden bin, was mich dorthin gebracht hat. Und dazu hat diese Geschichte auch ihren Teil beigetragen. Vor allen Dingen hat sie meine Sichtweise auf paraphänomenale, parapsychologische Phänomene geändert und ich hätte nie gedacht, dass sowas möglich ist. Ich kann es mir heute nicht erklären was da passiert ist.

einmal im Jahr findet eine große Prozession statt und für die Nymphen, für die Wassernixen wird eine Ziege geopfert.

Ja was ist denn überhaupt passiert? Jetzt rede ich die ganze Zeit hier um den Brei herum. Es ist etwas wirklich nicht Greifbares. Also ihr müsst euch vorstellen da gibt es diese See und der Wasserspiegel ist so 50 m bis 100 m unterhalb des Kraterrandes und auf dem Kraterrand ist eine Hütte oder mehrere Hütten. Es gab vorne eine Hütte vom Guard, der der das Ganze bewacht und dort wohnt, und da gibt es einen Versammlungsplatz. Und ein bisschen weiter abseits gibt’s die Hütte vom Lamido, wo er übernachten kann, wenn er mal da ist. Was er aber nie ist. Die steht leer. Und da haben wir übernachtet. Aber da drinnen war es uns zu dreckig, deswegen haben wir einfach auf den Steinstufen vor dieser Hütte, das ist keine Hütte, das ist es richtiges Haus, ein Rundhaus aus Stein gebaut mit betonierten Treppen und von dort kannst du halt eben auf die andere Seite vom Kraterrand gucken. Wir haben den auch am Tag umrundet. Ich war auch in der Trockenzeit und in der Regenzeit da. Ich habe den See in beiden Saisons kennengelernt, beides mal sehr schön und wir waren aber jetzt in der Trockenzeit da. Nein das war in der Regenzeit, es war alles grün. und ihr wisst ja in Kamerun, es liegt ja fast am Äquator, das heißt da geht die Sonne recht schnell unter, das heißt um 7 Uhr ist es schon so stockduster, dass du ohne Taschenlampe gar nicht mehr vor die Tür gehen kannst, weil du nichts mehr siehst. Wir haben eben noch draußen gesessen, haben unser Abendbrot fertig gegessen, haben noch eine geraucht und erzählt und dann ist es passiert.

Wir haben noch draußen gesessen, eine geraucht und erzählt und dann ist es passiert.

Dann kam dieses Unheimliche, von dem ich euch berichten will. Und zwar war das folgendermaßen: Wir haben immer gesehen, da sind immer mal wieder Lichter aufgetaucht und wir haben irgendwann gemerkt, ach ja, da hinten ist ja diese große Straße nach Meiganga runter. Das ist die nächste große Stadt. Da fuhren die ganzen LKWs und du hast immer diese Doppellichter gesehen, von den LKWs, die immer die gleiche Bewegung gemacht haben und dann hinter der Kurve, oder hinter dem Berg verschwunden sind. Oder auch die andere Richtung, da hast du immer mal die roten Rücklichter aufleuchten sehen. Das konnte man genau einschätzen, ah, das sind die Autolichter. Aber dann sind auf einmal ganz andere Lichter erschienen. Ich weiß bis heute nicht was das war. 


Vielleicht sollte ich euch dazu noch ein Exkurs geben in den Guluk. 

In ganz Afrika glaubt man an den schwarzen Mann, den Schwarzmagier, der im Busch sein Unwesen treibt.

In ganz Afrika glaubt man an den schwarzen Mann, also den Schwarzmagier, der im Busch sein Unwesen treibt und die gibt es tatsächlich. Es gibt Menschen, die kannst du dafür bezahlen, dass sie jemanden verfluchen oder verhexen und der stirbt dann. Wie auch immer er dann vergiftet wird, oder getötet wird, von Schlange gebissen wird spielt keine Rolle. Auf jeden Fall kannst du den Schwarzmagier dafür bezahlen, dass er einen Fluch ausspricht über einen den du nicht leiden kannst, oder was auch immer. Fast jeder Afrikaner glaubt daran. Die gibt es nicht nur in Kamerun, die gibt es in ganz Afrika, diese Profession. Das ist eben die schwarzmagische Alchemie oder die schwarze Magie, die diese Menschen ausüben durch verschiedene Praktiken, also Alchemie, aber auch psychedelische Kräuter und Pilze und Rinden und keine Ahnung was sie noch verwenden. Ich weiß es nicht genau. Und denen wird ebenfalls nachgesagt, dass sie die Macht über das Feuer haben. Sie tragen immer das brennende Feuer mit sich, das heißt, sie werden so etwas ähnliches wie den Chaggapilz haben. Das ist ein schwammartiger Pilz, der in Skandinavien wächst. Das ist ein Zunderschwamm, mit dem kannst du Feuer machen und wenn der einmal glimmt. dann glimmt der. Ich nehme an, dass die Zaberer eben immer so etwas glimmendes mit sich tragen, dass sie überall das Feuer haben. Angeblich laufen sie nackt durch den Busch und treiben dort ihr Unwesen. Aber das, was ich da auf diesem Krater gesehen habe, das muss irgendwas anderes gewesen sein.

Es sind auf einmal zwei rote Lichter erschienen, die nebeneinander wie über der Erde geschwebt haben.

Es sind auf einmal zwei rote Lichter erschienen, die nebeneinander wie über der Erde geschwebt haben und dann so aufgeflackert haben, aufgeleuchtet haben, wie so Signale gegeben haben. Und zwar in einem ganz bestimmten Rhythmus. Erst war er abwechselnd links, rechts, links, rechts. Dann hat sich das Muster geändert, beide auf einmal, so 2-3 Mal und dann wieder links, rechts, links, rechts, und dann sind sie verschwunden. Ich habe mich gefragt, was war das jetzt? Das kann doch keine Taschenlampe gewesen sein? Das waren auch nicht die Autos, die da hinten dran vorbei gefahren sind. Mein Freund Alim hat sofort gesagt, dass sei der Guluk, der Schwarzmagier. „Komm erzähl mir nix!“ Ich glaube nicht an so was. Eine Viertelstunde später es ist wieder aufgetaucht. Aber das krasse war, diesmal war es nicht nebeneinander diesmal waren zwei Lichter übereinander, zwei rote Lichter übereinander, die wieder in so einem Rhythmusspiel aufgeleuchtet haben, und dann waren sie weg. Hat auch nicht wie Glühwürmchen ausgesehen, dafür war es viel zu groß. Es war zwar auf der anderen Seite des Kraters also Luftlinie sagen wir einmal schon 400 – 500 m entfernt. Deswegen, ein Glühwürmchen hättest du da drüben gar nicht erkennen können. Was war das also? Und dann ist es noch ein drittes Mal erschienen. Diesmal waren es 3 Lichter. Drei Lichter, wieder diesmal horizontal angeordnet, drei Lichter nebeneinander, die wieder in einem bestimmten Rhythmus geflackert haben und dann ist das mittlere Licht ganz hell aufgeleuchtet, dann sind sie verschwunden. Und seitdem haben wir nie wieder was davon gesehen. Ich kann bis heute nicht erklären was es war. Am nächsten Morgen sind wir dann gucken gegangen, ob da irgendwas zu sehen war. Nichts, gar nichts, keine Hinweise, einfach nichts. Vielleicht kennt ihr den Film ‚Unheimliche Begegnung mit der dritten Art‘ und da gibt’s ja auch diese Lichter am Anfang, die dann erscheinen. Das sind ja dann diese kleinen Raumschiffe, mit denen die Aliens das herumfliegen und der Hauptdarsteller, der sieht dann diese Lichter und versucht denen nach zu fahren und kommt dann irgendwann hinter diesen Berg und entdeckt dann da diese Area 51. wo die ganzen kleinen Männchen dann die Erde besuchen. 
Und das hat mir echt zu denken geben. Das hat mir zum ersten Mal die Augen geöffnet und mir gezeigt, dass es mehr im Leben gibt, dass es Dinge im Leben gibt, die wir nicht begreifen können, die wir nicht kennen, die nicht greifbar sind mit unseren fünf Sinnen, sondern das es darüber hinaus etwas gibt, was jenseits unseres Mainstreams liegt. 

Das hat mir zum ersten Mal die Augen geöffnet und mir gezeigt, dass es mehr im Leben gibt, dass es Dinge im Leben gibt, die wir (noch) nicht begreifen können

Wenn das für euch interessant war, dann schreibt mir doch mal einen Kommentar. was ihr davon haltet oder vielleicht habt ihr ne Idee was das sein könnte. Wars ihr schon in Kamerun? Habt ihr ähnliches erfahren? Schreibt mir von euren Erlebnissen und wenn ihr Lust habt hier als Gastredner in dieser Show mal aufzutreten, dann schreibt mir auch. Vielleicht können wir mal zusammen in der Folge ein Interview machen. Das wird mich sehr freuen.
Und wenn du es nicht getan hast, dann abonniert bitte diesen Podcast damit du auch weiterhin keine Folge verpasst. 
Das war jetzt mal eine etwas andere Podcast Folge. Ich hoffe sie hat dir trotzdem gefallen. Gib mir gerne eine Bewertung auf iTunes und dann entlasse ich dich in diese unheimliche Nacht, in der du vielleicht die Begegnung deines Lebens hast mit der dritten Art. Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute, mach das Beste draus! 
Laber nicht rum und Rock das Leben und wir sehen uns in der nächsten Folge bei Explorers and Creators Podcast. dein Podcast für Menschen, die lieber machen, anstatt zu labern.

Bis bald 
der Holger 
ciao ciao

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