Facetten.Reich Onlinekongress

Interview mit Daniela Freytag

Vielbegabte, facettenreiche Scanner-Persönlichkeit

Interview mit Daniela Freytag Veranstalterin des Facetten.Reich Onlinekongress 

Erlaube dir selbst so zu sein, wie du bist!

Herzlich Willkommen zu einer neuen Folge im Explorers und Creators Podcast, der Mindset-Podcast für Menschen, die lieber machen, statt bloß zu labern.

Hallo Explorer und Creator, ich nehme dich in diesem Podcast mit auf eine Reise oder Expedition durch das Leben. Wir werden viele großartige Menschen und deren Herausforderungen kennenlernen und lernen wie wir durch unsere Herausforderungen unser Leben aufs nächste Level transformieren.

In diesem inspirierenden Gespräch mit Daniela Freytag ergründen wir die Herausforderungen von vielbegabten Scanner-Persönlichkeiten und wie wir leichter durch den Alltag gehen. Was sind die Herausforderungen und Glaubenssätze von vielbegabten Menschen und wie können wir sie lösen? Wie können wir herausfinden, was zu uns passt und intuitiv das Leben führen, das uns entspricht.

Wir sprechen auch über unsere Vorbildfunktion für Kinder und wie wir unseren Kinder nicht unsere Erfahrungen aus unserer eigenen Kindheit übertragen.

Holger: Wie können wir verhindern, dass wir unsere schlechten Erfahrungen aus der Kindheit, als wir noch nicht wussten, dass wir hochsensible oder vielbegabt sind, auf unsere Kinder übertragen, die heute vielleicht Ähnliche Erfahrungen machen?

Daniela: Wir Eltern und auch die Lehrer dürfen uns selbst so bewusst sein, dass wir auch bewusst handeln und nicht das, was wir erlebt haben auf die Kinder übertragen. Wenn wir uns so zeigen können, wie wir sind nehmen das auch die Kinder an und sie können nicht nur sich selbst so annehmen wie sie sind, sondern, sie bekommen auch das Gefühl, dass sie von anderen so angenommen werden, wie sie sind.

Holger: Was sind die vorherrschenden Glaubenssätze von Scanner-Persönlichkeiten und wie können wir damit umgehen?

Daniela: Oft haben wir die selbstlimitierenden Glaubenssätze verinnerlicht:

„Ich bin nicht gut genug.“

„Ich kann zwar vieles, aber nichts so richtig.“

Die Menschen in unserer Umgebung wollen uns nicht so lassen, wie wir sind, sondern wollen immer, dass wir Dinge besser oder anders machen. Wir dürfen nun erkennen, dass das dieser Glaubenssatz, den wir uns durch äußere Einflüsse auferlegt haben, gar nicht zu mir gehört. Wir dürfen erkennen, „Moment mal, das bin ich gar nicht.“

Das was uns im Außen begegnet ist nur ein Spiegel unsers Inneren. Wenn uns also etwas begegnet was uns nicht gefällt, dann hilft es nicht, wenn wir bei den anderen schauen, und uns überlegen, was die alles anders machen sollen. Wenn wir stattdessen bei uns selber schauen, was ich noch nicht bereinigt habe, dann übernehme ich die Verantwortung für mich und mein Leben und nur dann kann ich auch etwas verändern.

Eine andere Herausforderung von uns Scanner-Persönlichkeiten ist es Entscheidungen zutreffen.

Oft glauben wir, „wenn ich mich für eine Sache entscheide, kann ich ja all die anderen Sachen nicht mehr machen. Hier ist die Frage, wie geht man damit um? Da gibt es verschiedene Richtungen. Die einen sagen, es ist gut Entscheidungen zu treffen und dann dabei zu bleiben und dann nach einer gewissen Zeit zu gucken, ist es denn noch das Richtige oder nicht? Und andere wiederum sagen, ich nehme eine gewisse Anzahl von Bällen und die jongliere ich. Und das schaffe ich. Und dann mache ich eben mehrere Projekte gleichzeitig und auch dabei ist es wichtig zu entscheiden, was ist für dich, für mich, für jeden einzelnen das Richtige? Das gibt es kein Konzept, ok „Du musst das so machen und dann funktioniert es“. Das Wichtige ist, bei sich selbst zu gucken.

Wenn es eine Sache gibt, die ich in den Interviews gelernt habe, dann ist es die, sich die Dinge selbst zu erlauben, also sich selbst zu erlauben, so zu sein, wie man ist und nicht darauf zu warten, dass jemand anderes sagt, „Ja das darfst du machen“, sondern ich selbst darf das.

Holger: Es gibt ja auch nicht das Schema-F für Scanner-Persönlichkeiten, sondern auch viele Scanner-Typen, die ganz unterschiedliche Bedürfnisse haben. Ich sage immer das Leben ist ein Buffet an Möglichkeiten und jeder darf für sich das herausnehmen, was er genau braucht oder haben möchte. Was kann man denn konkret tun, um sich von dieser Altlast zu befreien und sich zu akzeptieren, dass sie so wie sie sind gut genug sind, um das zu tun, was ihnen entspricht.

Daniela: Ein ganz einfacher, aber hilfreicher Tipp ist folgender:

Wir dürfen mehr auf uns selbst hören und die Impulse, die da sind, wahrnehmen. Der erste Impuls ist der Wichtigste. Und zwar bevor sich der Verstand dazwischenschaltet, diese Impulse oder diesen ersten Impuls wahrzunehmen und aufzunehmen, ohne ihn zu bewerten. Das hilft unglaublich, sich selbst besser kennenzulernen.

Der Facettenreich Onlinekongress startet am 21.3.2020 und ist der erste Onlinekongress, der sich dem Thema Vielbegabung widmet.

Wenn du mehr über Daniela erfahren möchtest und vor allem die 40 Experten auf ihrem Onlinekongress Facetten.Reich erleben möchtest, dann melde dich jetzt an beim Facetten.Reich Onlinekongress. Klicke auf den folgenden Button und du bist dabei!

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