Mindset, Performance, Klarheit, Ziele, Potenzial, Komfortzone, Persönlichkeitsentwicklung

Kennst du das Gefühl, das ein unentdecktes Potential in dir schlummert?

Aber du fühlst dich zu träge und zu lustlos, um dem auf die Schliche zu gehen?
Glaub mir du bist nicht der einzige, der viele Träume und Ideen vorüberziehen lässt und sich lieber der Glotze oder dem Internet zuwendet, anstatt seine Ideen zu verwirklichen.

Doch im Grunde ist es gar nicht so schwer seine Träume und Ziele zu verwirklichen.
Letztendlich ist nur eine Sache erforderlich, auf die es ankommt:

Das Verlassen der Komfortzone.

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Doch was ist überhaupt die Komfortzone?

Die Komfortzone beginnt meist in dem bekannten Bereich der Sinne, Gefühle, Hormone, Objekte, Menschen, Ereignisse und Erlebnisse in denen wir uns bewegen und endet oft an unserer Haustür.
Die Komfortzone hat für die viele einen Radius von geistigen und räumlichen 25 Metern um unsere Couch, unser Bett und unseren Arbeitsplatz herum. Hier kennen wir uns aus. Wir kennen den Weg zum Klo, den Weg zum Kühlschrank und den Weg zum Briefkasten. Klar, wir können die Komfortzone auch etwas weiter gesteckt definieren, denn wir wissen schließlich auch wie wir zum Auto, zur Arbeit, zum Bäcker und zum Supermarkt kommen und Kiosk und Tankstelle nicht vergessen. Vielleicht hat der eine oder andere auch noch ein paar Hobbys, die es erforderlich machen zu bestimmten Zeiten die häuslichen vier Wände zu verlassen.

Die Komfortzone hat natürlich nicht nur eine räumliche Dimension, sondern auch eine zeitliche und eine emotionale.

So wie der “Ausbruch” aus der Komfortzone nicht nur das Gehen neuer Wege und das Angewöhnen neuer Gewohnheiten bedeutet, sondern auch das Denken neuer Gedanken, das Fühlen neuer Gefühle und das Umsetzen neuer Ideen. Oft haben wir Angst die vertraute Komfortzone zu verlassen, weil wir nicht wissen, was uns auf der unbekannten Seite erwartet.

Innerhalb der Komfortzone ist es recht bequem und das Verlassen dieser kostet uns Überwindung, weil wir wissen, dass es außerhalb der Komfortzone kalt, dunkel, nass sein könnte. Wir glauben, dass das Verlassen der Komfortzone mit harter Arbeit und großem Aufgebot an Energie verbunden ist. Wir begeben uns ins Unbekannte, ins Ungewisse, wir betreten Neuland und tun Dinge, die wir noch nie vorher gemacht haben.

Soviel Arbeit ist es aber meistens gar nicht. Im Gegenteil, es kann großen Spaß machen.

Wenn wir zu unserem Lebensunterhalt einer Tätigkeit nachgehen, die uns Freude bereitet, sollten wir sowieso nicht mehr von Arbeit sprechen, der Begriff ist oft negativ belastet und kann dazu beitragen, dass wir das Erledigen von Aufgaben mit Frust betrachten und dadurch aufschieben. Viel Energie ist auch nicht unbedingt nötig. Oft brauchen wir nur einen kleinen Startkick und dann kommt ein Momentum in Gange, dass uns zu großartigen Leistungen befähigt.

Und genau das kann zu unermesslichem Erfolg, Ruhm und Wohlstand führen.

Sokrates, Aristoteles, Leonardo da Vinci, Christopher Columbus, James Cook, Thomas Edison, Nicola Tesla, Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Ed Sheeran, Warren Buffet, Mark Zuckerberg, Bill Gates, Steve Jobs, Richard Branson, Mohammed Ali,  Arnold Schwarzenegger, Silvester Stallone, Oprah Winfrey, Jesus …

Die Liste derer die einst die Komfortzone verlassen haben, etwas Neues, Sinnvolles geschaffen haben und dadurch berühmt geworden sind lässt sich unbegrenzt fortführen.

Niemand kam als erfolgreicher Künstler oder Entrepreneur auf die Welt, wir sind alle als nackte Babys geboren worden.

Doch ein paar davon haben im Leben gelernt das was sie am meisten begeistert an andere Menschen in Form von Produkten oder Dienstleistungen weiterzugeben und wurden damit erfolgreich.

Das haben sie nur geschafft, weil sie ihre Komfortzone verlassen haben.

Du kannst einer von Ihnen sein, indem du endlich ausbrichst aus deiner Tretmühle, indem du aus der Komfortzone hervorkommst und etwas Neues erschaffst.

Das mag am Anfang holprig und steinig sein, denn du wirst auf Wegen gehen, auf denen vorher vielleicht noch nie ein Mensch gegangen ist, oder vielleicht sogar in Galaxien vordringen, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

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6 Tipps wie du aus der Komfortzone ausbrichst.

Mache doch einfach den ersten Schritt.

Keine bange, es muss nicht gleich die größte Erfindung aller Zeiten oder der Bestseller Roman sein. Du musst das Rad auch nicht neu erfinden. Fange klein an und mache einen Schritt nach dem anderen. Wie du aus der Komfortzone raus kommst, bestimmst du in deinem Tempo und du kannst das mit kleinen Dingen im Alltag üben. Es gibt ein äthiopisches Sprichwort, das heißt „Qäs bäqäs ənqulal bä əgru yəhedal“. Auf Deutsch heißt das „Langsam lernt das Ei auf seinen Beinen laufen“ und bedeutet soviel wie ‚Schritt für Schritt gelangt man ans Ziel‘.

1. Jeden Tag eine Stunde früher aufstehen, um zu Meditieren oder Yoga zu üben.

“Morgenstund hat Gold im Mund” und “Nur der frühe Vogel fängt den Wurm” sind alte Volksweisheiten.

“Der frühe Vogel kann mich mal!” denkst du jetzt?! 

Erfolgreiche Menschen stehen im Schnitt deutlich früher auf als weniger erfolgreiche Menschen, denn wer in seinem Aufstehverhalten diszipliniert ist, wird auch in anderen Bereichen des Lebens Herr der Lage bleiben. Arnold Schwarzenegger, Tony Robbins, Casey Neistat, Holger Markgraf, eben die meisten erfolgreichen Menschen stehen zwischen 4:00 und 5:00 Uhr morgens auf, um die Dinge zu tun, die ihnen wichtig sind, Meditation, Yoga, Sport, Schreiben, etc.

Warum Meditieren? Weil wir in der Meditation Gedankenstille lernen und in dieser Stille sich Großartiges entfalten kann. Und Yoga … Na klar, wegen der Bewegung! Wenn beides nicht so deins ist, dann mach eben Sport, oder schreib eine Stunde an deinem neuen Buch. Wichtig ist, dass du jeden Tag die gleiche Routine beibehältst, so gewöhnt sich dein Körper schneller ans frühere Aufstehen und noch wichtiger, du verbrauchst keine Entscheidungsenergie, die du für wichtige Entscheidungen im Verlauf des Tages noch gut gebrauchen kannst. Überlege also nicht, ob du nun aufstehst oder liegen bleibst. Tu es einfach. Überleg auch nicht ob du nun erst einen Kaffee oder einen Tee aufbrühst, vielleicht noch einen Happen ist, oder was du jetzt mit der neu gewonnen Zeit anfängst. Lege dich vorher fest und dann mach jeden Tag das gleiche. Zumindest für die ersten 21 Tage, bis du dir die neue Routine eingeprägt hast. 

Die größte Herausforderung bei der Sache ist allerdings nicht das frühe Aufstehen, sondern das frühe Zubettgehen, denn wer macht es sich nicht abends gerne nochmal auf der Couch gemütlich?! Ein große Hilfe, um die kürzere Nacht trotzdem frisch und munter zu überstehen sind Tipp 2: kalt duschen und Tipp 6: Mittagsschlaf machen (siehe unten).

2. Nimm jeden Morgen eine kalte Dusche!

Waaas? Sag mal spinnst du?
Du bist ein Warmduscher? Macht nichts, war ich auch. Fang an dich nach dem Duschen kurz kalt abzubrausen. Wenn das einigermaßen klappt, probier’s mal mit ‘ner kompletten kalten Dusche. Die Vorteile einer kalten Dusche findest du in meinem Beitrag Bist du ein Warmduscher oder ein Kaltduscher? 6 Gründe sich von nun an kalt zu Duschen. Der wichtigste Vorteil in Bezug zur Komfortzone ist, dass du dir eine Siegermentalität aneignest. Wenn du es schaffst, morgens früher aufzustehen und dich unter die kalte Brause zu stellen, dann wirst du auch viel größeren Herausforderungen gewachsen sein.

3. Mit der anderen Hand die Zähne putzen.

Klingt albern, aber bringt hin und wieder Abwechslung in dieses öde Ritual. Die schwächere Hand für routinierte Dinge zu benutzen stärkt vor allem die Verbindung zwischen linker und rechter Gehirnhälfte und damit auch die Kombination von logischem und kreativem Denken. Du kannst natürlich generell neue Bewegungsabläufe einstudieren, das wäre dann der nächste Schritt. Zum Beispiel Jonglieren lernen, Slackline lernen, ein Instrument lernen, Schlittschulaufen gehen, etc. Da kommen wird dann allerdings schon zu den Komfortzonen-Hacks für Fortgeschrittene, von denen ich euch im nächsten Blogbeitrag erzähle.

4. Jemanden unerwartet eine Freude machen.

Das kann ein Lächeln sein, ein Kompliment oder eine Hilfeleistung. Wenn dich jemand nach dem Weg zum Bahnhof fragt, könntest Du ihn ja zur Abwechslung mal direkt hinbringen. Nimm dir ganz spontan Zeit für jemanden, für die Familie, für einen Freund, oder für einen Fremden, ganz egal. Zauber den Menschen, die dich lieben oder dich gerade erst kennengelernt haben ein Lächeln ins Gesicht. Du wirst sehen wie positiv sich das auf dein eigenes Wohlbefinden auswirkt. Auf dem Bild siehst du mich mit meinem besten Freund Alim aus Kamerun. Wir haben jeden Tag unsere Komfortzone erweitert und viele zusammen gelacht! Hier sind wir etwas verschwitzt auf dem Weg zum Mount Cameroun. Über die Besteigung werde ich mal in einem anderen Beitrag berichten.

5. Jemanden um etwas bitten, das du gerne haben möchtest.

Das ist schon eine Herausforderung, die uns nicht unbedingt leicht von der Hand fällt. Frag jemanden im vollen Bus, ob du seinen Sitzplatz haben kannst (nicht unbedingt die Oma mit Gehstock), frag jemanden ob er dir den Sportteil seiner Zeitung geben könnte oder frag jemanden ob er dir einen Kaffee spendiert, weil du knapp bei Kasse bist. Du wirst merken, die meisten Menschen werden zwar überrascht sein, aber viele Menschen sind sehr hilfsbereit. Betrachte es aber nicht als asozial, sondern als soziales Kommunikations-Experiment. Teste wie dein Gegenüber reagiert und empfinde keine Scham, schließlich würdest du das selbe auch für andere tun, oder etwa nicht?!

6. Jeden Tag ein Nickerchen.

Ja, auch das will geübt sein. Wieso soll das denn jetzt helfen, die Komfortzone zu verlassen? Es ist doch ganz Komfortabel sich auf die Couch zu flötzen?! Ganz einfach: Es ist eine neue gesundheitsfördernde Gewohnheit, die Körper und Geist erstmal ablehnen. Da meldet sich gleich der innere Kritiker: “Wie kannst du dich jetzt hinlegen, wo du doch so viel zu erledigen hast”. Und auch der Körper braucht Übung, um im hektischen Alltag abschalten zu können und in kurzer Zeit in die REM-Phase einzutauchen. Aber es lohnt sich, probiere es aus. Körper und Geist sind danach erholt und erfrischt und können sich mit neuem Tatendrang wieder der Problemlösung widmen. Doch achte darauf nicht länger als 20 bis max. 40 Minuten zu schlafen, das macht dich nur noch schlapper und träge. Das ist übrigens die erste Phase von einem polyphasischen Schlafrhythmus, in diesem Fall ein sogenannter biphasischer Schlafrhythmus, auch Siesta genannt. Durch das Aufteilen des gesamten Schlafes in mehrere Etappen hat man ein viel geringeres Schlafbedürfnis. Ja genau, und zwar deshalb, weil die zwischen den Tief- und den REM- (Traum-)schlafphasen gelegenen Leichtschlafphasen reduziert werden. Das sind genau die Zeiten in der Nacht, wo man unruhig schläft, sich hin- und herwälzt oder sogar wach wird. Durch die halbe Stunde Siesta am Mittag brauch man nachts nur noch eine Kernschlafzeit von ungefähr 6,5 Stunden. Hierzu werde ich demnächst noch einen detaillierten Beitrag schreiben.

Du siehst die Komfortzone zu verlassen kann mit kleinen Schritten beginnen und muss nicht gleich bedeuten, jeden Tag bis spät in die Nacht zu arbeiten, oder aus jeder Idee gleich ein voll funktionierendes Produkt zu entwickeln.

Mit jedem Schritt fallen dir die weiteren Schritte einfacher und mit jedem Schritt bist du deinem Ziel erfolgreich zu sein einen Schritt nähergekommen.

A propos erfolgreich … Noch ein wichtiger Hinweis zum Schluss:

Achte auf deine Gedanken und deine Wortwahl.

Erfolg beginnt im hier und jetzt und unsere Sprache und Gedanken haben eine große Auswirkung auf das erreichen unserer Ziele. “Erfolgreich werden” suggeriert deinem Unterbewusstsein, dass du es nicht bist und es immer nur ein Wunsch von dir bleibt. Deshalb siehe deinen Erfolg im hier und jetzt schon manifestiert und sag dir besser, dass du schon erfolgreich bist.

In diesem Sinne wünsche ich dir viel Erfolg bei der Umsetzung deiner ersten Schritte heraus aus der Komfortzone. Der Erfolg ist dir sicher!

Doch denk daran dies alles nicht zu ernst zu nehmen, und erwarte nicht, dass alles auf Anhieb klappt, denn sonst baust du Widerstände auf und Widerstand führt zu noch mehr Widerstand. Denke an den Slogans der BORG (wenn du dich an Star Trek erinnerst): WIDERSTAND IST ZWECKLOS!

Betrachte das Leben als Spiel und alles gelingt dir leichter.

Ganz im Sinne der Worte von Herman Hesse:

"Gerade das ist es ja, das Leben, wenn es schön und glücklich ist, ein Spiel! Natürlich kann man auch alles Mögliche andere aus ihm machen, eine Pflicht oder einen Krieg oder ein Gefängnis, aber es wird dadurch nicht hübscher."
(Die Morgenlandfahrt)

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